Homöopathische Vorsorge in der Trächtigkeit bekannt als “eugenische Kur”

Als Vorsorgemaßnahme zur Verhütung von Erbkrankheiten und zur Verbesserung der Konstitution, kann man bei trächtigen Hündinnen eine “eugenische Kur” zum Einsatz bringen.

Was versteht man darunter?
Jedes Lebewesen – egal ob Mensch oder Tier – hat von seinen Vorfahren auf “bio-energetische Weise” alle Krankheitsinformationen gespeichert, an denen diese Vorfahren erkrankt sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob es zu körperlichen Symptomen gekommen ist oder nicht. Man spricht hier von einer Disposition, d.h. das Lebewesen ist disponiert, eine bestimmte Erkrankung zu bekommen.

Kommen nun bestimmte Lebensumstände, Umwelteinflüsse und vor allem bei unseren Hunden eine nicht artgerechte Lebensweise zum tragen, kann es sein, dass plötzlich Krankheiten zu Tage treten, die wir uns nicht erklären können.

Die homöopathische Vorsorge soll verhindern, dass diese schlummernden Krankheitsherde in der Generationenkette weitergetragen werden (fast kann man von einer Evolution der Krankheiten über die Erblinien sprechen.)

Wie geht man vor?
Nach einer sorgsamen Auswertung der Ahnenreihe, sowohl der Mutter- als auch der Vaterlinie, wird der Hündin während der Trächtigkeit eine Kur mit homöopathischen Einzelmitteln (entsprechende “Simile”) verabreicht und zwar in Hochpotenzen, die nur noch der reinen Informationsübertragung dienen und sehr wirksam sind.

Übrigens wird diese Maßnahme schon seit den 70er Jahren bei schwangeren Frauen eingesetzt, ebenfalls die homöopathische Rachitis-Prophylaxe, also lange, bevor die Tiermedizin darauf aufmerksam wurde.

Aus dem Inhalt:

· Hintergrund der homöopathischen Vorsorge
· Neue Homöopathie und Bioresonanz
· “Ur-Krankheiten”, die Miasmenlehre Hahnemanns
· Die psorischen Erkrankungen
· Die sykotischen Erkrankungen
· Konstitutionstherapie für Welpen

 Zurück zur Übersicht